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Umwelt geht uns alle an – Nachhaltigkeit bestimmt unser Handeln.

Im Zuge der Verknappung der natürlichen Resourcen der Erde werden Rohstoffe zu einem immer wichtigeren und immer kostbareren Gut. Daher sind wir an ökologisch sensiblen und energieeffizienten Heizungslösungen interessiert. Wir setzen auf individuelle Heizungsanlagen anstatt auf einfache “0815-Standardlösungen”.

Gasheizungen

Zuverlässige, ausgereifte Technik - geringer Platzbedarf - günstige Anschaffungskosten

Nicht umsonst sind Gasheizungen in Deutschland die am weitesten verbreitete Heizungsart. Sie erreichen seit Jahren einen immer größeren Marktanteil, weil die Verbraucher von ihren zahlreichen Vorteilen überzeugt sind.

Wer sich für eine Gasheizung entscheidet, der entscheidet sich für Heizungskessel, die seit Jahren eingesetzt werden und besonders betriebssicher sind. Moderne Gasheizungen nutzen die Brennwerttechnik. Damit ist eine besonders hohe Ausnutzung des im Brennstoff vorhandenen Energiegehalts (des Brennwertes) verbunden. Gasheizungen mit Brennwerttechnik erreichen extrem hohe Wirkungsgrade, die bei der gültigen Berechnungsmethode, die auf dem Heizwert basiert, sogar über 100 % liegen. Tatsache ist, dass durch die Brennwerttechnik auch die in den Abgasen vorhandene Wärme noch genutzt wird.

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Der Brennstoff "Erdgas" verbrennt ausgesprochen umweltfreundlich. Es entstehen, gerade im Vergleich zu Ölheizungen, erheblich weniger Schadstoffe. So werden von einer Gasheizung nur rund 250 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde freigesetzt. Das liegt deutlich unter den Werten von Ölheizungen. Ein großes Plus bei der Gasheizung ist die Erdgasleitung, die direkt ins Haus führt. So entfallen teure Transporte mit Tankwagen. Außerdem ist keine Gefahr von Ölkatastrophen durch Tanker-Unfälle vorhanden. Zudem reichen die Erdgasvorräte noch für sehr lange Zeit. Gasheizungen können nahezu überall im Haus aufgestellt werden. Es gibt keine Vorschriften über einen speziellen Heizungsraum, vielmehr können Gasheizungen sogar auf dem Dachboden oder in Nischen und in Schränken aufgestellt oder aufgehängt werden. Gasheizungen sind besonders klein und leicht. Es gibt sie als Kombinationsgeräte mit integriertem Warmwasserspeicher, dann lassen sie sich platzsparend in einem Besenschrank unterbringen. Gasthermen sind noch kleiner. Gasheizungen mit Brennwerttechnik kommen mit einer Abgasleitung aus Kunststoff, Edelstahl oder Keramik aus, die nur einen kleinen Durchmesser aufweisen muss. Deshalb ist ein Schornstein nicht notwendig oder dieser kann etwa für einen offenen Kamin genutzt werden. Da der Brennstoff für die Gasheizung nicht bevorratet werden muss, das übernimmt der Energieversorger, können Kellerräume für andere Zwecke genutzt werden. Ausnahme: Wer Flüssiggas nutzt, muss einen Tank aufstellen. Dies kann aber auch im Garten erfolgen. Gasheizungen mit Brennwerttechnik eignen sich hervorragend auch zur Warmwasserbereitung. Gerade bei Geräten, die nach dem Durchlaufprinzip arbeiten, ist auch keine Gefahr eines Legionellenbefalls gegeben. Das Wasser wird immer nur nach Bedarf erwärmt und nicht gelagert. Gasheizungen lassen sich ganz hervorragend mit Anlagen zur Nutzung von Solarthermie koppeln. Auch mit Wärmepumpen können Gasheizungen kombiniert werden. Das sorgt für Einsparungen beim Gasverbrauch und erschließt gleichzeitig Fördermöglichkeiten für den Ausbau regenerativer Energien.

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Wenn ein Unternehmen seine Ölheizung auf eine moderne Gasheizung umstellt, spart es bis zu 40 Prozent des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) ein. Davon soll künftig nicht nur die Umwelt profitieren, sondern auch der Betreiber der Heizung selbst: So vergüten die Energiekonzerne ihren Firmenkunden die eingesparten Emissionen über einen im Kyoto-Protokoll angelegten Handelsmechanismus.

Wir sind ihr Heizungs-Experte in Ihrer Region - fragen Sie uns - wir stehen Ihnen gerne Rede und Antwort.

Grundsätzlich lohnt sich ein hydraulischer Abgleich der Warmwasser-Heizungsanlagen in vielen Fällen. Er bewirkt, dass alle Räume gleichmäßig und auf ihren Wärmebedarf hin abgestimmt beheizt werden. Durch die Vermeidung unnötiger Energieverluste lassen sich somit teilweise erhebliche Kosten einsparen. Deutlich vernehmbare Geräusche aus den Rohren oder Räume, die sich unterschiedlich schnell aufheizen, sind deutliche Signale, dass die Anlage nicht effizient arbeitet.

Ölheizungen

Mit Zukunftsperspektive - später umsteigen auf Heizöl/Bioöl Gemisch.

Ölheizungen sind nach Gasheizungen in Deutschland in den meisten Häusern vorhanden, insgesamt sind es rund 6 Millionen. Und sie hatten und haben nach wie vor ihre Berechtigung. Schließlich heizen moderne Ölheizungen sparsam und ressourcenschonend, benötigen keine Infrastruktur wie Gasheizungen (Gasanschluss und Gasleitungen), sondern geben völlige Unabhängigkeit, auch in der Beschaffung des Brennstoffs.

Ölheizungen funktionieren seit Jahrzehnten nach demselben Prinzip. Über eine Ölleitung wird der Brennstoff, das Heizöl, zur Heizung gepumpt, dort über eine Düse versprüht und im Brenner verbrannt. Die dabei entstehende Wärme wird genutzt, um das Heizungswasser zu erwärmen. Es sind also viele Komponenten daran beteiligt, für Wärme in den zu beheizenden Räumen zu sorgen. Die meisten Komponenten sind im sogenannten Heizkessel vereint. Heizkessel werden heute unter dem Begriff „Unit“ vermarktet, gemeint ist damit die Einheit aus Brenner, Kessel und Regelung. Eine Unit braucht häufig nicht mehr als einen Quadratmeter Stellfläche, es gibt auch wandhängende Geräte. Alte sogenannte Konstantkessel, die bis in die 1980er Jahre Standard waren, heizen konstant mit der gleich hohen Temperatur. Der Wärmebedarf wird dann nur über die Thermostate an den Heizkörpern geregelt. Da hierbei nur zwischen 35 und 60 Prozent der Wärme für Heizzwecke genutzt wurden, der Rest jedoch den Heizraum erwärmt oder über den Schornstein verschwindet, wurden sogenannte Niedertemperaturheizungen (NT-Heizungen) entwickelt. Sie arbeiten mit variierenden Temperaturen des Heizwassers, abhängig vom Wärmebedarf und/oder der Außentemperatur. Die Abgastemperatur von NT-Kesseln ist deutlich niedriger als bei Konstantkesseln. Brennwertheizungen sind eine Weiterentwicklung von NT-Kesseln. Hierbei wird auch die Wärme genutzt, die in den Abgasen enthalten ist. Um die Effizienz von Brennwertheizungen zu verstehen, sollte der Zusammenhang zwischen Heizwert und Brennwert bekannt sein: Der Heizwert umfasst nur den Energiegehalt des Heizöls ohne den Anteil an Energie, der im Wasserdampf enthalten ist, der bei der Verbrennung entsteht. Der Brennwert umfasst dagegen auch die bei der Kondensation des Wasserdampfs freiwerdende Wärme. Der Unterschied zwischen Brennwert und Heizwert beträgt bei Heizöl rund sechs Prozent. Bei Brennwertheizungen ist die Kondensation also gewollt. Es entsteht jedoch ein saures Kondensat, bei schwefelarmem Heizöl aber in so geringer Menge, dass es in das Abwassernetz geleitet werden darf.

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Moderne Brennwertkessel verbrennen Heizöl äußerst sparsam und emissionsarm. Es gibt zudem die Möglichkeit, Brennwertkessel mit Solarkollektoren zu kombinieren. Dann wird die Wärme der Sonne sowohl zur Heizungsunterstützung wie auch für die Warmwasserbereitung genutzt. Das hat zwei große Vorteile: Während der Sommermonate kann die Ölheizung meist völlig ausgeschaltet bleiben, weil die Solaranlage den Warmwasserbedarf deckt. Das gilt teilweise auch für die Übergangszeit.

Von der einfachen funktionalen Heizanlage bis zur Pufferspeicherung mit Solarnutzung und Zisternenspeisung für Regenwassernutzung haben wir das technische Konzept für all Ihre Wünsche. Selbstverständlich übernehmen wir auch die Einregulierung, Inbetriebnahme, Wartung sowie Leistungsmessungen an ihrer Heizungsanlage

Heizen mit Pellets

Holz ist gespeicherte Sonnenenergie.

Holz ist eine erneuerbare, heimische Energiequelle und ausreichend verfügbar. Vom jährlichen Zuwachs in heimischen Wäldern werden zur Zeit nur etwas zwei Drittel genutzt. Pelletheizungen werden immer beliebter. Die Technik ist mittlerweile ausgereift und die Versorgung mit den Pellets stellt auch kein Problem mehr dar

Mittlerweile wiederfährt dem Heizen mit Holz eine echte Renaissance, denn die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen liegt voll im (Umwelt-) Trend. Mit modernen Holzheizungen wird dabei nicht nur das Umweltbewusstsein angesprochen, sondern auch der Bequemlichkeit kein Abbruch getan. Im Handling und in der Schonung der Umwelt haben dabei insbesondere Holzheizungen die mit Holzpellets beschickt werden die Nase vorn. Sie verfügen über eine beinahe neutrale Klimabilanz und warten auch noch mit einem Kilowattpreis auf, der sich mit Öl und Gas messen kann. Die Holzpellets werden bei Bedarf automatisch vom Pellet-Lager zum Kessel transportiert, lediglich der Brennstoffeinkauf obliegt dann noch dem Bediener. Die Wartungskosten bewegen sich in ähnlichem Rahmen, wie die für Gas- und Ölheizungen, dafür ist der Bezugspreis für den Brennstoff deutlich unter dem von Öl und Gas angesiedelt. Ein großer Vorteil der Pelletheizung ist die gute Kombinationsmöglichkeit mit anderen regenerativen Energiequellen, etwa einer Solaranlage.

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Ein Blick auf das äußere Erscheinungsbild der Pellets gibt nur wenig Aufschluss über die tatsächlichen Eigenschaften der Holzpellets, kann jedoch zumindest einen ersten Hinweis auf eine gute Produktqualität geben. Folgende Merkmale deuten auf optimale Bedingungen während des Pelletiervorgangs hin: Die Pellets weisen eine glatte und glänzende Oberfläche auf und es sind keine Längsrisse sichtbar. Pellets schlechter Qualität können die Heizanlage schwer beeinträchtigen. Beispielsweise können Schlacke oder Versinterungsrückstände den Brennraum blockieren und die Heizung vollkommen lahmlegen. In diesen Fällen hilft nur eine aufwändige Komplettreinigung. Weniger schlimm, aber dennoch ärgerlich ist es, wenn die Pellets einen schlechten Brennwert aufweisen. Dies erkennt man – leider ebenfalls erst im Nachhinein – an einer erhöhten Asche- oder Schadstoffbildung und an höheren Ausgaben. Doch nicht nur der Brennstoff selbst, sondern auch seine Lagerung haben deutlichen Einfluss auf die Effizienz und den reibungslosen Betrieb der Pelletheizung.

Obwohl moderne Pelletheizungen weitestgehend vollautomatisch funktionieren, ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich. Sie sichert nicht nur den reibungslosen Betrieb der Anlage, sonder auch ihre Effizienz und damit ein preisgünstiges Heizvergnügen. Einmal im Jahr sollte daher ein Fachmann mit der Wartung der Pelletheizung betraut werden.

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In früheren Zeiten war es lediglich üblich, tagsüber die Wohnungen und Häuser zu beheizen und nachts die Temperatur abzusenken. Durch moderne Heizregler passen sich die Heizungen automatisch den Außentemperaturen an. Wochenprogramme und Tagesprogramme steuern außerdem die Heizwassertemperaturen automatisch und so bleibt es selbst in den Nächten angenehm warm im Haus.

Wärmepumpen

Luftwärmepumpen liegen im Trend.

Eine Wärmepumpe ist ein Gerät, das Wärme unter Aufwendung von technischer Arbeit von einem niedrigen Temperaturniveau auf ein höheres Temperaturniveau hebt.

Die Funktionsweise einer Wärmepumpe ist vereinfacht ausgedrückt die umgekehrte Technik wie sie im Kühlschrank arbeitet. Die schon seit den 50er Jahren zur Standardausstattung einer jeden Küche gehört. Ein Kühlschrank entzieht mit Hilfe eines Wärmetauschers dem Inneren die Wärme, um so Speisen und Getränke schön kühl zu halten.

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Bei der Wärmepumpe wird in diesem Fall aus dem Inneren der Erde, der Luft oder dem Grundwasser Wärme entzogen, um damit ein so genanntes Arbeitsmedium auf eine für Heizzwecke nötige Temperatur zu bringen. Eine ökologisch wertvolle und Ressourcen schonende Heiztechnik, denn die Energie (Strom), die zugeführt werden muss, um mit der natürlichen Abwärme auch tatsächlich eine Raumheizung betreiben zu können, ist wesentlich geringer, als die eins herkömmlichen Heizsystems.

Was kompliziert klingt, ist relativ einfach, denn die Wärmepumpe nutzt ein so genanntes Kältemittel, das sich unter Druck schnell erwärmt. Schon Temperaturen von wenigen Plusgraden reichen somit aus, um mit Hilfe der Wärmepumpe eine für die Heizung ausreichende Vorlauftemperatur zu erzielen. Das Medium, aus dem sich Wärmepumpen bedienen, kann dabei sowohl die Umgebungsluft, wie auch das Grundwasser oder das Erdreich sein.

Welche Quelle für die Wärmepumpe die beste ist, hängt ganz von den jeweiligen Gegebenheiten und Ansprüchen ab und kann nicht pauschal beantwortet werden. Jede Wärmepumpenquelle hat ihre Vor- und Nachteile. So lassen sich lassen sich Wärmepumpen in drei Gruppen (nach angezapftem Medium) kategorisieren: Luftwärmepumpen, Erdwärmepumpen oder Wasserwärmepumpen. Vielfach lassen sich Wärmepumpen in bestehende Heizsysteme integrieren, entweder zur ausschließliche Nutzung oder zur Unterstützung von Gas- oder Ölheizungen. Natürlich ist hier das Platzangebot und die Beschaffenheit des Standorts ausschlaggebend.

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Um neben der Heizleistung noch das Brauchwasser zu temperieren, wird allerdings ein höheres Temperaturniveau benötigt, was zu höheren Energiekosten führt. Im Gegensatz zum separaten Wärmepumpen-Boiler, der über zwei voneinander getrennte Systeme – eines für Brauchwasser und eines für Heizleistung – verfügt, arbeitet das integrierte System wesentlich kosteneffizienter.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizsystemen eigenen sich die verschiedenen Wärmepumpen nicht nur zum Heizen von Gebäude und Brauchwasser, sondern auch zum Kühlen. Gerade an heißen Sommertagen ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Um mit einer Wärmepumpe auch eine Kühlung betreiben zu können, muss diese entsprechend modifiziert werden.

Die Luft-Luft-Wärmepumpe zählt nicht zu den „echten“ Wärmepumpen da sie über keinen Kältemittelkreislauf verfügt. Sie nutzt die verbrauchte Raumluft, um damit die kühle Außenluft auf Temperatur zu bringen. Rund 90 Prozent der Wärme lassen sich so aus der verbrauchten Raumluft nutzen. Die vorgewärmte Außenluft wird danach mit Hilfe eines Zuluftnacherhitzers auf die nötige Raumtemperatur gebracht und in das spezielle Lüftungssystem des Wohnraums geleitet.

BHKW

Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung

Blockheizkraftwerke (BHKW) haben ihren Namen erhalten, weil hier die notwendigen Module Motor, Generator, Wärmetauscher, in einem kompakten, schallgedämmten Gehäuse zu einem „Block“ zusammengefasst sind.

Große Heizkraftwerke und BHKW sind schon seit Jahrzehnten in Betrieb. BHKW finden ihre ideale Anwendung immer dann, wenn gleichzeitig Strom und Wärme gebraucht werden. Das ist zum Beispiel in Krankenhäusern, Pflegeheimen, aber auch Hotels, Schwimmbädern oder vielen Industrie- und Handwerksbetrieben der Fall.

Seit die Möglichkeit besteht, den produzierten Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen, werden BHKW aber auch für andere Anwender interessant.

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Sie können daher inzwischen auch für größere Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Reihenhauszeilen, also private Nutzer, eine interessante Alternative sein.In einem herkömmlichen Kraftwerk wird elektrische Energie über einen Generator, der von einem Motor angetrieben wird, produziert. Die Abwärme, die dabei entsteht, wird über die hinlänglich bekannten Kühltürme abgeleitet.

Dagegen wird in Heizkraftwerken auch die Wärme, die in den Abgasen oder auch im Kühlwasser des Verbrennungsmotors enthalten ist, genutzt. Sie kommt dann als Fernwärme zu den Haushalten. Obwohl bei der Verteilung und Nutzung von Fern - wärme Leitungsverluste entstehen, ist das Prinzip der gekoppelten Produktion von elektrischer und thermischer Energie sinnvoll.

Je nach Motor können flüssige oder feste oder gasförmige Brennstoffe eingesetzt werden. Verbreitet sind neben Diesel, Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Biogas auch Pflanzenöle oder Holzpellets sowie Methanol. Mini-BHKW sind also sowohl mit Otto- wie auch mit Diesel- oder Gasmotoren auf dem Markt. Auch BHKW mit Stirling-Motor werden angeboten. Mini-BHKW mit Gasturbinen sind eher selten. Blockheizkraftwerke ermöglichen durch die Kraft-Wärme-Kopplung erstaunliche Wirkungsgrade.

Bei Blockheizkraftwerken schreitet die Miniaturisierung weiter voran und die Vorteile sind überzeugend: Das Mikro-BHKW deckt den Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser und der Strom fällt sozusagen nebenbei an. Er kann dann selbst genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden.

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Die Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Blockheizkraftwerken ist ziemlich aufwendig und komplex. Sie hängt von vielen Faktoren ab, ganz wesentlich spielt die Auslegung des BHKW eine Rolle, wie viel Prozent des Wärmebedarfs durch das BHKW abgedeckt wird und wie viel Strom dabei anfällt. Bei kleineren BHKW sind nur wärmegeführte BHKW wirtschaftlich zu betreiben. Man orientiert sich hier also am Wärmebedarf und nicht am Strombedarf.

Moderner Technologien machen auch vor der Heizungstechnik nicht Halt. Mit programmierbaren „intelligenten“ Heizungssteuerung über Smartphone können mit hohem Komfort die Anforderungen optimiert und somit die Heizkosten beträchtlich gesenkt werden.